Rituelle Gewalt: Traumapädagogische Konzepte und der Umgang mit Überlebenden

Rituelle Gewalt als ein Gewaltkonglomerat, bündelt wie unter einem Brennglas viele Problemstellungen von Traumafolgestörungen und co-morbiden Störungen. Traumapädagogik als lebensweltorientiertes Angebot steht in diesem besonderen Problembereich vor vielfältige Herausforderungen. Was kann Traumapädagogik in der Versorgung von Überlebenden Ritueller Gewalt leisten? Inwieweit sind die Grundparadigmen der Traumpädagogik bei Menschen mit ritueller Gewalterfahrung noch haltbar? Welche besonderer Strategien bedarf der Umgang in diesem Arbeitsfeld? Welche Unterstützung benötigen Pädagog*innen im Arbeitsalltag? Was sind die notwendigen professionellen Standards einer Selbstfürsorge? Diesen Fragen widmen sich Thorsten Becker und Martin Kühn in diesem Workshop.

Referenten: Martin Kühn und Thorsten Becker
Ort: Heiligengeistraße 41, 21335 Lüneburg
Datum: 6. bis 7. Juli 2018
Kosten: 280 €

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IMFT

Das Institut wurde 1996 gegründet, um die Bedeutung der Generationen für die Lebensentwicklung – also “das Früher im Heute” wissenschaftlich begründet zu erklären.
Seit 2002 führen wir systemische Aus- und Weiterbildungen nach den Richtlinien unseres Dachverbandes der “Systemischen Gesellschaft” durch.

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