Systemische Beratung (Modul 2)


Voraussetzung ist die vorherige Belegung des Grundkurses Modul 1 “Systemischer Familienberater”

Das Konzept der Weiterbildung “Systemische Beratung” in zwei Modulen entspricht den Richtlinien der Systemischen Gesellschaft (SG). In Absprache mit uns können Sie Ihr eigenes indivuelles Ausbildungspaket zusammenstellen. Alle themenzentrierten Seminare des Institutes können auf die Weiterbildung angerechnet werden – das Selbsterfahrungseminar “Familienrekonstruktion 2” und das Seminar “Beratungs-Update – Systemische Methoden für den beruflichen Alltag ist verpflichtend. Hinzu kommen für den Aufbaukurs “Systemische Beratung – Modul 2” noch 2 weitere themenzentrierte Seminare, die unten aufgeführt sind und der Supervisionsblock (5 × 2 Tage oder 8 × 1 Tag).

  • Die einzelnen Seminare werden als offene Seminare angeboten, an denen auch Teilnehmer aus anderen Weiterbildungsgruppen unseres Instituts oder an dem Thema Interessierte teilnehmen können.
  • Die Supervisionstage finden im Rahmen einer geschlossenen Supervisionsgruppe statt.

Leitung:

  • Heidrun Girrulat
  • Prof. Dr. Ruthard Stachowkse

Systemisches Elterncoaching nach Haim Omer *Grundkurs, Vertiefungskurs, themenzentrierte Supervison

Aufgrund der Erfahrungen und Erkenntnisse der vergangenen Jahre mit unseren SeminarteilnehmerInnen haben wir unser Angebot erweitert und die Seminare um jeweils einen themenbezogenen Supervisionstag ergänzt. Ab sofort besteht die Möglichkeit Bildungsurlaub nach dem Niedersächsischen Bildungsurlaubsgesetz zu beantragen*

Das systemische Elterncoaching fördert die positive elterliche Autorität, die sich deutlich von Gewalt und Willkür abgrenzt. Elterncoaching kann eine professionelle Beratungsform sein, in der Mütter und Väter befähigt werden, nach den Prinzipien des gewaltlosen Widerstandes ihre eigene Kraft (wieder) zu entdecken und somit auf das Verhalten ihres Kindes (wieder) Einfluss nehmen zu können.

Elterncoaching ist kein starres Programm. Es richtet sich nach den individuellen Anliegen und Bedürfnissen der Familien und ihren Systemen.

Teil 1: Grundkurs

Datum: 17. bis 20. April 2020. Belegt
Datum: 15. bis 18. Oktober 2021 inklusive Supervisionstag
Zeiten:
1. Tag: 14.30 bis 19.30 Uhr
2. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
3. Tag: 09.00 bis 14.30 Uhr
**4. Tag 20. April 2020: 09.00 bis 16.00 Uhr Supervision

Teil 2: Vertiefung

Datum: 19. bis 22. Juni 2020
Datum: 10. bis 13. Februar 2022 inklusive Supervisionstag
Zeiten:
1. Tag: 14.30 bis 19.30 Uhr
2. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
3. Tag: 09.00 bis 14.30 Uhr
**4. Tag 22. Juni 2020: 09.00 bis 16.00 Uhr Supervision

Ort: Lüneburg
Dozent: Heidrun Girrulat

Kosten bei Einzelbuchung Seminar und Supervision: 450,00 €, bei Gesamtbuchung von Seminar 1 und 2 (inkl. Supervision)
825,00€

+*Supervisionstag für Teilnehmende, die an dem Grundkurs “Systemisches Elterncoaching teilgenommen haben: Montag, den 20. April 2020 und Montag, den 22. Juni 2020 von 9.00 bnis 16.00 Uhr.
Kosten pro Supervisionstag 95 €*+

Selbstmanagement – Vom sinn- und freudvollen Umgang mit der eigenen Lebenszeit

Zielgruppe des Seminars sind Menschen, die Selbst- und Zeitmanagement als persönliches Problem erfahren haben und den Wunsch verspüren, ihre Lebens- und Alltagskonzepte einer tiefer greifenden Reflexion zu unterziehen.

Erfolg im Berufsleben ist im hohen Maß abhängig von der Fähigkeit, knappe Lebenszeit sinnvoll, ergiebig und freudvoll zu nutzen. Das Seminar wird die Teilnehmer mit den in der Praxis bewährten Methoden des Selbstmanagements und der Arbeitsorganisation vertraut machen.

Die Alltagsweisheit, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist, bietet ebenso den Schlüssel zu beruflichem Erfolg wie zu privatem Glück. Arbeit muss zu Vergnügen konvergieren, wenn auch nur Bruchteile unserer unbegrenzten Möglichkeiten für ein befriedigendes und erfülltes Leben erschlossen werden sollen. Das Unterbewusste wird konstruktiv, termingerecht und kreativ in Problemlösungsprozesse einbezogen. Vom Unterbewussten verwaltete Kräfte werden für die alltägliche Arbeit durch konkrete (assoziative) Zielansprache verfügbar. Glaubenssätze in ihrer handlungssteuernden und lebensgestaltenden Funktion sollen identifiziert und für beruflichen Erfolg und private Zufriedenheit eingesetzt werden. Wenn nichts erfolgreicher als der Erfolg ist, gilt es den Erfolg zu organisieren. Vorbehaltlose Freude auf den kommenden (Arbeits-) Tag, gepaart mit der Sicherheit, ausreichend Zeit für die Aufgaben des Tages vorzuhalten und der Gewissheit, erstklassig vorbereitet zu sein, sind die Grundpfeiler erfolgreichen Lebens.

Konkrete Zielsetzungen des Selbstmanagement sollen es sein

  • Übersichtlichkeit zu schaffen
  • festzulegen, was wann zu tun ist
  • Erfolgserlebnisse erfahrbar zu machen und
  • sich − bei Bedarf − zu neuen Ufern aufzumachen

Denn: “Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.” (Meister Eckhart)

Termindetails

Datum: 3. bis 5. Juli 2020 (3 Tage), 24 Unterrichtsstunden – bei geringer TN Zahl behalten wir uns vor, den Termin zu verlegen
Ort: Lüneburg
DozentInnen: Prof. Dr. Jochen Weihe, Heidrun Girrulat

Kosten

Seminargebühren inklusive Seminarunterlagen 395,00 €

Familienrekonstruktion – Selbsterfahrung für BeraterInnen und TherapeutInnen, biografische und familiengeschichtliche Reflexion (5 Tage)

Das Erlernen einer psychotherapeutischen Methode ist seit Sigmund Freud und Virginia Satir mit dem Anspruch verbunden, Psychotherapieverfahren auch durch eine therapeutische Reflexion der eigenen Biografie und der eigenen Familiengeschichte zu erfahren.

In diesem Seminar haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, ihre mehrgenerationale Familiengeschichte in ihrer Bedeutung für die eigene Lebensentwicklung zu betrachten, um so möglicherweise Entwicklungen neu zu verstehen. Dabei werden auch die Einflüsse der zeitgeschichtlichen Faktoren auf die Entwicklung des jeweiligen Systems der Generationen beachtet. Methodisch werden wir die Familienrekonstruktion so anwenden, wie sie von Virginia Satir (in enger Kooperation mit Moreno) entwickelt wurde und die u. a. in dem Buch von Rudolf Kaufmann beschrieben ist.

Datum: 24. – 28. Juni 2020 (5 Tage) belegt und
30. Juni bis 4. Juli 2021
Zeiten:
1. Tag: 10.00 bis 18.30 Uhr, abends Triade
2. Tag: 09.00 bis 18.30 Uhr, abends Triade
3. Tag: 09.00 bis 18.30 Uhr, abends Triade
4. Tag: 09.00 bis 18.30 Uhr, abends Triade
5. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr

Ort: Bassum, Tagungshaus „Die Freudenburg“ (Die Übernachtung im Tagungshaus ist verbindlich)
Leitung: Heidrun Girrulat, Ruthard Stachowske, Rudolf Kaufmann
*Seminargebühren inkl. Tagungshauskosten mit Übernachtung im DZ 825,00 €
Hinweis: Dieses Seminar ist nach den Niedersächsisches Bildungsurlaubsgesetz (NBildUG) als Bildungsurlaub anerkannt.

Kindeswohl in Suchtfamilien

In diesem Seminar werden die Möglichkeiten und Grenzen der „Systemischen Therapie (und Beratung)“ im Kontakt zu suchtkranken Familien erarbeitet. Dabei wird der Gedanke, „systemisch zu handeln“, auch durch die Beachtung der Wissensbestände der Bezugswissenschaften umgesetzt.

In den letzten Jahren haben einige Fälle von Kindeswohlgefährdung in suchtkranken Familiensystemen erkennen lassen, welch hohen Risiken diese Kinder ausgesetzt waren. Bei der Analyse der Umstände dieser Kindeswohlgefährdungen ist auch deutlich geworden, wie hoch der gesetzliche (kontextuelle) Anspruch an professionell Tätige ist, die durch einen Versorgungsauftrag mit einem suchtkranken Familiensystem verbunden sind.

Professionelles Handeln im Kontext suchtkranker Familiensysteme verlangt daher, die Mehrdimensionalität des abhängigkeitskranken Familiensystems „systemisch“ zu analysieren und Ressourcen und Risiken zu erkennen – um so das eigene professionelle Handeln auf dieses System auszurichten.

Um diesen hohen Anspruch im professionellen Kontext erfüllen zu können, ist dieses Seminar (auch) für Kolleginnen und Kollegen konzipiert, die in verschiedenen Arbeitsfeldern mit suchtkranken Familien professionell „handeln“.

In diesem Seminar werden inhaltlich die Methoden Supervision, Intervision, Coaching, Fallberatung und Fallanalyse genutzt.

Datum: 23. bis 26. September 2021 (32 UE)
Zeiten:
1. Tag: 10.00 bis 18.30 Uhr
2. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
3. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
4. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr

Kosten: 450 €

Ort: Lüneburg
Dozent: Ruthard Stachowske

Systemische Methoden für den beruflichen Alltag – Systemisches Beratungs-Update

Dieses Seminar ist eines der Pfllichtseminare für die Weiterbildung “Systemische Beratung” und richtet sich darüber hinaus an TeilnehmerInnen mit systemischer Vorerfahrung. Ziel des Seminars ist es, “Altes” zu vertiefen und mit “Neuen” zu Verbinden und auf die Brauchbarkeit des eigenen professionellen Kontext zu überprüfen.

Termin: # 21. bis 23. Februar 2020 ausgebucht

  1. 16. bis 18. Oktober 2020
  2. 12. bis 14. März 2021
  3. 25. bis 27. Februar 2022

Freitag: 14.30 Uhr bis 19.30 Uhr
Samstag: 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Sonntag: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Ort: Lüneburg
Dozentin: Heidrun Girrulat
Kosten: 320 €

Interkulturelle Aspekte und die Bedeutung des Kontextes in der Beratung und Therapie

Soziale Einrichtungen erfüllen in aller Regel einen gesetzlichen Auftrag, auch wenn dies nicht alltäglich „bewusst” ist. Damit dieser Auftrag gelingen kann, ist es wichtig, dass die Organisation sozialer Einrichtungen diesem Auftrag entsprechend „bewusst” gestaltet wird. Ebenso wichtig ist es, die Rückkoppelungseffekte dieser gesetzlichen Aufträge zu verstehen und mit den Herausforderungen der gesellschaftlichen Umbrüche bewusst umzugehen – im eigenen Auftrag und in der interdisziplinären Kooperation.

Im Sinne der Kybernetik 2. Ordnung ist es wichtig zu verstehen, ob und wie die biografische Entwicklung des professionell Handelnden mit in diesem Auftrag und den strukturellen Bedingungen korrespondieren versus in Konflikt geraten kann. Auf beiden Ebenen gilt es auch, die multikulturellen Hintergründe und Einflüsse wahrzunehmen und nach Lösungen und Ressourcen zu suchen.

Datum: 14. – 17. November 2019 (4 Tage) 18. – 21. November 2021 (4 Tage)
Zeiten:
1. Tag: 10.00 bis 18.30 Uhr
2. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
3. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
4. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr

Seminargebühr 2019: 425 €

Seminargebühr 2021: 450 €
Ort: Lüneburg
Dozent: Ruthard Stachowske

Systemische Paarberatung und Paartherapie (4 Tage)

Der systemische Ansatz ermöglicht, die Beteiligten in ihren Positionen, ihren Wertesystemen, ihren Lernprozessen und Verhaltensrollen zu verstehen. Dadurch kann der /die PaartherapeutIn die wesentliche Aufgabe leichter erfüllen, nämlich die oft festgefahrenen Konflikte

  • zu entkoppeln
  • zu entmystifizieren und
  • zu positiven Erweiterungen zu führen, die unter dem Gesetz der Achtsamkeit jedem der Beteiligten ein Feld der Entfaltung, der Gerechtigkeit und gegenseitigen Respekts eröffnen.

Der Altmeister des systemischen Ansatzes, Heinz von Förster, lehrte: “Wir finden die Welt nicht, sondern erfinden sie. Wahrnehmen und Erkenntnis sind nicht abbildende, sondern erzeugende Tätigkeiten.”

Datum: 3. bis 6.Juni 2021 (4 Tage)
Zeiten:
1. Tag: 10.00 bis 18.30 Uhr
2. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
3. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
4. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr

Ort: Lüneburg
Dozenten: Heidrun Girrulat, N.N.
Kosten 450 €

Systemische Traumaberatung – Die Folgen von Traumatisierungen im Kontext der systemischen Beratung (4 Tage) Bildungsurlaub in Niedersachsen wird beantragt

Traumatisierte Menschen haben eigene Überlebensstrategien entwickelt, um erlebtes Grauen zu überstehen. Diese gilt es, in ihrer Funktion und Auswirkung zu verstehen, um ihnen fachlich angemessen begegnen zu können. Das Wissen um Folgen von Traumatisierungen und biografischen Belastungen bietet dem Berater die Basis für eine wertschätzende und verstehende Haltung, die für den Betroffenen einen sicheren Rahmen schaffen kann, der den Aufbau eines positiven Selbstbildes ermöglicht. Die Beschäftigung mit den Ressourcen und Resilienzen der Klienten lassen so ihr Selbstwertgefühl und ihr Selbstbewusstsein wachsen und ermöglichen ihnen, ihr belastendes Verhalten im Kontext seiner Notwendigkeit zu reflektieren und alternative Verhaltensweisen zu entwickeln.

Die BeraterInnen erfahren, was im Kopf und im Körper, insbesondere bei Stress und Trauma passiert. Sie lernen ihre eigenen Stressreaktionen zu verstehen. Hierdurch können sie Verhaltensweisen unter der Perspektive betrachten, dass diese individuell entwicklungsbiologisch hoch sinnhaft sind. Dies gilt sowohl für das Verhalten der traumatisierten Klienten als auch für das Verhalten von nahen Angehörigen bzw. anderer wichtiger Bezugspersonen, KollegInnen und bei sich selbst.

Datum: 21. bis 24. Januar 2021 (4 Tage)
Zeiten:
1. Tag: 14.30 bis 19.30 Uhr
2. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
3. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
4. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr

Ort: Lüneburg
Dozenten: Heidrun Girrulat
Kosten: 450 €

Systemische Therapie (und Beratung) im Zwangs- und Überweisungs-Kontext

Die Termini „Systemische Therapie“ und „Zwangs-Kontext“ wirken wie ein unüberbrückbarer Widerspruch. Gleichzeitig fordern Ansprüche in der Praxis, mit diesem Gegensatz zu leben und in diesem professionell (systemisch) zu arbeiten.

So wird am Beispiel der Arbeitsfelder der TeilnehmerInnen diese „Widersprüchlichkeit“ dechiffriert und hinterfragt. Dieser spezielle Prozess des „Dechiffrierens“ wird am Beispiel von Arbeitsaufträgen der TeilnehmerInnen erarbeitet – so z. B. in der öffentlichen Jugendhilfe, der Erziehungsberatung, der SPFH, im Strafvollzug und z. T. in der Suchttherapie – und mit den Möglichkeiten der Systemischen Therapie und den Bezugswissenschaften analysiert.

Datum: 12. bis 15. November 2020 (4 Tage)
Zeiten:
1. Tag: 10.00 bis 18.30 Uhr
2. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
3. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
4. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr

Ort: Lüneburg
Dozent: Ruthard Stachowske
Kosten: 450 €

Dauer des Ergänzungscurriculums: ca. 1 ½ Jahre

15 – 17 Seminartage
8 – 10 Tage Supervision (80 UE)
50 Unterrichtstunden Peergruppenarbeit
100 Stunden nachgewiesene Praxis
30 Stunden Literaturstudium
1 Exzerpt – Vorstellung in der Supervisonsgruppe und 1 Exzerpt in der Abschlussarbeit
Abschlussarbeit

Supervision hat im Modul 2 einen hohen AusbildungsantelIn allen Seminaren sind praxisrelevante Fallarbeiten und Supervisionen möglich.

Abschluss-Kolloquium für die Weiterbildung Systemische Familienberatung: 1 Tag

Beratungsprozesse vorstellen und darstellen, Evaluation von Beratungsprozessen, Abschiedsritual und Zertifikatsübergabe

Supervision (8 – 10 Tage 80 UE)

In der Supervision wird während der Ausbildungszeit die system­the­ra­peu­­tische Arbeit der TeilnehmerInnen durch einen Lehrdozenten super­vidiert.

Intervisiongruppe

In der Intervisionsgruppe findet kollegialer Austausch der Teil­nehmerInnen sowie die Auswertung ihrer systemtherapeu­ti­schen Arbeit statt. Die Intervisionsgruppe soll auch Unterstützung in der persönlichen Entwicklung sein. Gemeinsames Litera­tur­studium fördert die theoretische Diskus­sion und Kompetenz.

Nachgewiesene Praxis

Parallel zur Ausbildung arbeiten die TeilnehmerInnen in ihrer beruflichen ­Praxis laufend mit Familien, Paaren oder anderen Systemen unter Eigen- und Intervisionsgruppen­auswertung. Zum Abschluss der Ausbildung müssen 100 protokollierte systemberaterische Sitzungen nachgewiesen werden.

Abschlussarbeit und Zertifikat

Die Weiterbildung wird mit einer Ab­schlussarbeit und einem nachfolgenden Kollo­quium beendet. Danach erhalten die TeilnehmerIn­nen ein Zertifikat.

Anerkennung durch die Systemische Gesellschaft

Das Institut ImFT ist Mitglied im Dachverband der Systemischen Institute in Deutschland – der Systemischen Gesellschaft (SG). Nach der erfolgreichen Teilnahme an dem Modul 2 besteht für die TeilnehmerInnen die Möglichkeit auch hier ein Zertifikat zu beantragen.

Kontakt ›

Beginn

Supervisionsgruppe Lüneburg Beginn 5. Juni 2020
Termine: jeweils 10.00 Uhr bis 19.30 Uhr
Supervision 1: 05. Juni 2020
Supervision 2: 04. September 2020
Supervision 3: 06. November 2020
Supervision 4: 29. Januar 2021
Supervision 5: 05. März 2021
Supervision 6: 23. April 2021
Supervision 7: 28. Mai 2021
Supervision 8: 23. Juli 2021

  • Supervisionsgruppe Lüneburg Beginn 17. Mai 2019
    Termine:
    Supervision: 17. bis 18. Mai 2019
    Supervision: 16. bis 17. August 2019
    Supervision: 1. bis 2. November 2019
    Supervision : 17. bis 18. Januar 2020
    Supervision: 20. bis 21. März 2020

  • Supervisionsgruppe Bremen Beginn 24. Mai 2019
    Termine:
    24. Mai 2019
    1. November 2019
    17. Januar 2020
    20. März 2020
    15. Mai 2020
    12. Juni 2020
    28. August 2020
    2. Oktober 2020

**Supervisionsgruppe Lüneburg Beginn: 5. Juni 2020
Termine:
05. Juni 2020
18. September 2020
06. November 2020
15. Januar 2021
05. März 2021
23. April 2021
18. Juni 2021
23. Juli 2021

Lehrgangsgebühren

*bei Buchung einzelner Leistungen *z. B.**

  • Systemische Paarberatung und Paartherapie: 450 €
  • Systemische Traumaberatung: 450 €
  • Systemisches Elterncoaching: 350 €
  • Familienrekonstruktion: 825 € inkl. Kosten für Übernachtung im DZ und Verpflegung im Tagungshaus
  • Beratungs-Update: 320 €
  • Supervisionsblock (8 – 10 Tage 80 UE): 1050 €

  • plus Kolloquiumsgebühr: 100 € (fällig bei Anmeldung zum Kolloquium)

Kofinanzierung der Lehrgangsgebühren

Sprechen Sie uns bitte an, wir beraten Sie gerne zu möglichen Kostenzuschüssen.

Anrechenbarkeit bei Kombination der Ausbildungen Traumapädagogik und Systemische Beratung

Sie möchten die Ausbildungen Systemische Beratung und Traumapädagogik kombinieren? Einige Module können angerechnet werden, da sich die Inhalte bzw. die Ansätze jeweils decken. Bitte sprechen Sie uns unter girrulat_at_imft.info an.

Hier finden Sie uns

IMFT

Das Institut wurde 1996 gegründet, um die Bedeutung der Generationen für die Lebensentwicklung – also “das Früher im Heute” wissenschaftlich begründet zu erklären.
Seit 2002 führen wir systemische Aus- und Weiterbildungen nach den Richtlinien unseres Dachverbandes der “Systemischen Gesellschaft” durch.

Kontakt

ImFT – Institut für mehrgenerationale Forschung
und Therapie GmbH
Heiligengeiststraße 41
21335 Lüneburg

Tel. 04131/2197270
Fax: 04131/2206698
Mobil: 0176/30417944
eMail: info_at_imft.info

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