Systemische Therapie (Modul 3)

Weiterbildung „Systemische Therapie“ als Modul 3 unserer Aus- und Weiterbildungsseminare, auch modular buchbar

Die Systemische Therapie ist im Sinne des Psychotherapeuten-Gesetzes (PsychThG) wissenschaftlich anerkannt und wird im stationären, teilstationären und im ambulanten Bereich von Fachleuten, so z.B.:

  • SozialarbeiterInnen
  • PsychologInnen
  • PsychotherapeutInnen
  • ÄrztInnen
  • Kinder- und JugendlichentherapeutInnen

in ihrer täglichen Arbeit angewandt.

Für diese anspruchsvolle Aufgabe ist das Curriculum mit den Seminar- und Supervisionstagen ausgerichtet. Das Konzept der Weiterbildung „Systemische Therapie“ in drei Ausbildungsabschnitten* entspricht den Richtlinien der Systemischen Gesellschaft.

Details

  • Die einzelnen Seminare werden als offene Seminare angeboten, an denen auch Teilnehmer aus anderen Fortbildungsgruppen unseres Instituts oder an dem Thema Interessierte teilnehmen können. Der Aufbaukurs “Systemische Therapie”, der auf den Grundkurs “Systemischer Familienberater” und dem Aufbaukurs “Systemische Beratung” aufbaut setzt sich aus 6 themenzentrierten Seminaren und einem Supervisionsblock (5 × 2 Tage oder 8 Tage jeweils 80 UE) zusammen.
  • Die Supervisionstage sind als geschlossene Supevisionsgruppe Systemische Beratung und Therapie konzipiert.
  • Der Einstieg ist mit jedem Einzelseminar möglich.

Die Themen der einzelnen Seminare

Systemisches Elterncoaching nach Haim Omer
Grundkurs, Vertiefung und themenzentrierte Supervision

Aufgrund der Erfahrungen und Erkenntnisse der vergangenen Jahre mit unseren SeminarteilnehmerInnen haben wir unser Angebot erweitert und die Seminare um jeweils einen themenbezogenen Supervisionstag ergänzt. Ab sofort besteht die Möglichkeit Bildungsurlaub nach dem Niedersächsischen Bildungsurlaubsgesetz zu beantragen

Das systemische Elterncoaching fördert die positive elterliche Autorität, die sich deutlich von Gewalt und Willkür abgrenzt. Elterncoaching kann eine professionelle Beratungsform sein, in der Mütter und Väter befähigt werden, nach den Prinzipien des gewaltlosen Widerstandes ihre eigene Kraft (wieder) zu entdecken und somit auf das Verhalten ihres Kindes (wieder) Einfluss nehmen zu können.

Elterncoaching ist kein starres Programm. Es richtet sich nach den individuellen Anliegen und Bedürfnissen der Familien und ihren Systemen.

Teil 1: Grundkurs

Datum: 17. bis 20. April 2020 belegt
*Datum: * 15. bis 18. Oktober 2021,
Zeiten:
1. Tag: 14.30 bis 19.30 Uhr
2. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
3. Tag: 09.00 bis 14.30 Uhr
4. Tag: 09.00 bis 16.00 Uhr themenzentrierte Supervision

Teil 2: Vertiefung

Datum: 19. bis 22. Juni 2020
Datum 10. bis 13. Februar 2022
Zeiten:
1. Tag: 14.30 bis 19.30 Uhr
2. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
3. Tag: 09.00 bis 14.30
4. Tag: 09.00 bis 16.00 Uhr themenzentrierte Supervision

Ort: Lüneburg
Dozent: Heidrun Girrulat

Kosten bei Einzelbuchung 450 €, bei Gesamtbuchung 825 €

+*Supervisionstag für Teilnehmende, die an dem Grundkurs “Systemisches Elterncoaching teilgenommen haben: Montag, den 20. April 2020 und Montag, den 22. Juni 2020 von 9.00 bis 16.00 Uhr.
Kosten pro Supervisionstag 95 €*+

Selbstmanagement – Vom sinn- und freudvollen Umgang mit der eigenen Lebenszeit

Zielgruppe des Seminars sind Menschen, die Selbst- und Zeitmanagement als persönliches Problem erfahren haben und den Wunsch verspüren, ihre Lebens- und Alltagskonzepte einer tiefer greifenden Reflexion zu unterziehen.

Erfolg im Berufsleben ist im hohen Maß abhängig von der Fähigkeit, knappe Lebenszeit sinnvoll, ergiebig und freudvoll zu nutzen. Das Seminar wird die Teilnehmer mit den in der Praxis bewährten Methoden des Selbstmanagements und der Arbeitsorganisation vertraut machen.

Die Alltagsweisheit, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist, bietet ebenso den Schlüssel zu beruflichem Erfolg wie zu privatem Glück. Arbeit muss zu Vergnügen konvergieren, wenn auch nur Bruchteile unserer unbegrenzten Möglichkeiten für ein befriedigendes und erfülltes Leben erschlossen werden sollen. Das Unterbewusste wird konstruktiv, termingerecht und kreativ in Problemlösungsprozesse einbezogen. Vom Unterbewussten verwaltete Kräfte werden für die alltägliche Arbeit durch konkrete (assoziative) Zielansprache verfügbar. Glaubenssätze in ihrer handlungssteuernden und lebensgestaltenden Funktion sollen identifiziert und für beruflichen Erfolg und private Zufriedenheit eingesetzt werden. Wenn nichts erfolgreicher als der Erfolg ist, gilt es den Erfolg zu organisieren. Vorbehaltlose Freude auf den kommenden (Arbeits-) Tag, gepaart mit der Sicherheit, ausreichend Zeit für die Aufgaben des Tages vorzuhalten und der Gewissheit, erstklassig vorbereitet zu sein, sind die Grundpfeiler erfolgreichen Lebens.

Konkrete Zielsetzungen des Selbstmanagement sollen es sein

  • Übersichtlichkeit zu schaffen
  • festzulegen, was wann zu tun ist
  • Erfolgserlebnisse erfahrbar zu machen und
  • sich − bei Bedarf − zu neuen Ufern aufzumachen

Denn: “Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.” (Meister Eckhart)

Termindetails

Datum: 3. bis 5. Juli 2020 (3 Tage), 24 Unterrichtsstunden – bei geringer TN Zahl behalten wir uns vor, den Termin zu verlegen
Ort: Lüneburg
DozentInnen: Prof. Dr. Jochen Weihe, Heidrun Girrulat

Kosten

Seminargebühren inklusive Seminarunterlagen 395,00 €

Kindeswohl in Suchtfamilien

In diesem Seminar werden die Möglichkeiten und Grenzen der „Systemischen Therapie (und Beratung)“ im Kontakt zu suchtkranken Familien erarbeitet. Dabei wird der Gedanke, „systemisch zu handeln“, auch durch die Beachtung der Wissensbestände der Bezugswissenschaften umgesetzt.

In den letzten Jahren haben einige Fälle von Kindeswohlgefährdung in suchtkranken Familiensystemen erkennen lassen, welch hohen Risiken diese Kinder ausgesetzt waren. Bei der Analyse der Umstände dieser Kindeswohlgefährdungen ist auch deutlich geworden, wie hoch der gesetzliche (kontextuelle) Anspruch an professionell Tätige ist, die durch einen Versorgungsauftrag mit einem suchtkranken Familiensystem verbunden sind.

Professionelles Handeln im Kontext suchtkranker Familiensysteme verlangt daher, die Mehrdimensionalität des abhängigkeitskranken Familiensystems „systemisch“ zu analysieren und Ressourcen und Risiken zu erkennen – um so das eigene professionelle Handeln auf dieses System auszurichten.

Um diesen hohen Anspruch im professionellen Kontext erfüllen zu können, ist dieses Seminar (auch) für Kolleginnen und Kollegen konzipiert, die in verschiedenen Arbeitsfeldern mit suchtkranken Familien professionell „handeln“.

In diesem Seminar werden inhaltlich die Methoden Supervision, Intervision, Coaching, Fallberatung und Fallanalyse genutzt.

Datum: 23. bis 26. September 2021 (4 Tage)
Zeiten:
1. Tag: 10.00 bis 18.30 Uhr
2. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
3. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
4. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr

Seminargebühren: 450 €

Ort: Lüneburg
Dozent: Ruthard Stachowske

Traumafolgen und EFT-Emotional Freedom Techniques für professionelle Anwender in Wenningstedt auf Sylt
“Wie bringe ich es meinem Klientel bei?”
BILDUNGSURLAUB

Die Technik EFT, die wir lehren und veröffentlichen, stellt unser Verständnis der Technik dar und nicht das von Gary Craig. Unsere Erkenntnisse aus zahlreichen Fortbildungen und täglicher Praxis fließen in unsere EFT-Technik ein, so dass wir heute von Energetischer Psychologie sprechen.

Die Vermittlung von EFT als Selbsthilfetechnik für Ihr Klientel kann Ihnen in Ihrem Beruf manche Erleichterung und mehr Zufriedenheit bringen. Wie geht das?

Einfach: Sie nehmen sich Ihren Bildungsurlaub und kommen mit nach Sylt zu unserem besonderen Angebot:

Da Sie mit Menschen arbeiten, die an Traumafolgestörungen leiden und häufig an ihre Belastungsgrenzen stoßen, sind Sie sicher oft gefordert. Die relativ einfachen und dabei hoch effektiven Methoden der energetischen Psychologie – häufig verkürzt als “Klopfakupressur” bezeichnet – rücken zunehmend stärker ins Interesse von Helferinnen und Helfer.

An vier Vormittagen erlernen Sie im Seminar, wie Sie diesen Menschen helfen können: mit einer einfachen und zugleich hoch effektiven Methode der ernergetischen Psychologie (EFT).

Der Workshop verfolgt über eine Einführung in EFT hinaus das Ziel, Sie zu befähigen, ihre KlientInnen in der Anwendung von Emotional Freedom TechniquesTM als Selbsthilfetechnik zur Eigenanwendung anzuleiten und hierbei sowohl Möglichkeiten aber auch Grenzen aufzuzeigen..

Unser Seminarangebot bietet Ihnen auch die Möglichkeit, auf dieser Insel Ihren eigenen Kräfte- und Energiehaushalt wieder aufzutanken. Beim Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat unseres Instituts.

14. – 17. November 2019

im Ferienzentrum Wenningstedt

Außerhalb der Seminarzeiten

genießen Sie die Ursprünglichkeit der Nordsee und finden Sie auf Sylt so viel Entspannung, wie Sie brauchen. Atmen Sie durch und genießen Sie Ihren Aufenthalt in aller Ruhe

Ausreichende Energie und die Fähigkeit, sich entspannen zu können sind Voraussetzungen, den vielfältigen Anforderungen in Familie, Beruf und Alltag gerecht werden zu können. Ruhepunkte setzen und Entspannungspausen einlegen eröffnet einen Zugang zu den inneren Ressourcen.

Die von uns modifizierte Selbsthilfetechnik EFT – Emotional Freedom Techniques -kann man u. a. anwenden bei

Stress im Beruf und psychosomatischen Beschwerden Ängsten veränderungswürdigen Glaubens- und Verhaltensmustern und Beseitigung von Lern- und Erfolgsblockaden

EFT und ihre Erweiterung ist eine wirksame Technik auf dem Weg zu mehr Zufriedenheit. Sie können mit EFT Ängste und Blockierungen lösen, sich bei Schmerzen entlasten oder sich selber zu höheren Leistungen verhelfen. Auch Beziehungskonflikte lassen sich mit EFT entspannen.
Sie lernen die Grundlagen von EFT als Selbsthilfetechnik für sich selbst und zur Anleitung Ihres Klientels kennen und können sich danach bei vielen eigenen Themen selbst helfen.

Dozenten: Thorsten Becker und Heidrun Girrulat
Seminarkosten 395 € (ohne Übernachtung und Verpflegung)

Systemisches Beratungs-Update – Systemische Methoden für den beruflichen Alltag

Dieses Seminar richtet sich an TeilnehmerInnen mit systemischer Vorerfahrung. Ziel des Seminars ist es, “Altes” zu vertiefen und mit “Neuen” zu Verbinden und auf die Brauchbarkeit des eigenen professionellen Kontext zu überprüfen.

Termin: # 21. bis 23. Februar 2020 ausgebucht

  1. 16. bnis 18. Oktober 2020
  2. 12. bis 14. März 2021

Freitag: 14.30 Uhr bis 19.30 Uhr
Samstag: 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Sonntag: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Ort: Lüneburg
Dozentin: Heidrun Girrulat
Kosten: 320 €

Interkulturelle Aspekte und die Bedeutung des Kontextes in der Beratung und Therapie

Soziale Einrichtungen erfüllen in aller Regel einen gesetzlichen Auftrag, auch wenn dies nicht alltäglich „bewusst” ist. Damit dieser Auftrag gelingen kann, ist es wichtig, dass die Organisation sozialer Einrichtungen diesem Auftrag entsprechend „bewusst” gestaltet wird. Ebenso wichtig ist es, die Rückkoppelungseffekte dieser gesetzlichen Aufträge zu verstehen und mit den Herausforderungen der gesellschaftlichen Umbrüche bewusst umzugehen – im eigenen Auftrag und in der interdisziplinären Kooperation.

Im Sinne der Kybernetik 2. Ordnung ist es wichtig zu verstehen, ob und wie die biografische Entwicklung des professionell Handelnden mit in diesem Auftrag und den strukturellen Bedingungen korrespondieren versus in Konflikt geraten kann. Auf beiden Ebenen gilt es auch, die multikulturellen Hintergründe und Einflüsse wahrzunehmen und nach Lösungen und Ressourcen zu suchen.

Datum: 14. bis 17. November 2019 (4 Tage) und 18. bis 21. November 2021 (4 Tage)
Zeiten:
1. Tag: 10.00 bis 18.30 Uhr
2. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
3. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
4. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr

Seminargebühren: 425 € (2019) 450 € (2021)

Ort: Lüneburg
Dozent: Ruthard Stachowske

Systemische Paarberatung und Paartherapie (4 Tage)

Der systemische Ansatz ermöglicht, die Beteiligten in ihren Positionen, ihren Wertesystemen, ihren Lernprozessen und Verhaltensrollen zu verstehen. Dadurch kann der /die PaartherapeutIn die wesentliche Aufgabe leichter erfüllen, nämlich die oft festgefahrenen Konflikte

zu entkoppeln zu entmystifizieren und zu positiven Erweiterungen zu führen, die unter dem Gesetz der Achtsamkeit jedem der Beteiligten ein Feld der Entfaltung, der Gerechtigkeit und gegenseitigen Respekts eröffnen.

Der Altmeister des systemischen Ansatzes, Heinz von Förster, lehrte: “Wir finden die Welt nicht, sondern erfinden sie. Wahrnehmen und Erkenntnis sind nicht abbildende, sondern erzeugende Tätigkeiten.”

Datum: 03. bis 06. Juni 2021 (4 Tage)
Zeiten:
1. Tag: 10.00 bis 18.30 Uhr
2. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
3. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
4. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr

Seminargebühren: 450 €

Ort: Lüneburg
Dozenten: Heidrun Girrulat, Rudolf Kaufmann

Systemische Traumaberatung – Die Folgen von Traumatisierungen im Kontext der systemischen Beratung
(4 Tage) Bildungsurlaub in Niedersachsen

Traumatisierte Menschen haben eigene Überlebensstrategien entwickelt, um erlebtes Grauen zu überstehen. Diese gilt es, in ihrer Funktion und Auswirkung zu verstehen, um ihnen fachlich angemessen begegnen zu können. Das Wissen um Folgen von Traumatisierungen und biografischen Belastungen bietet dem Berater die Basis für eine wertschätzende und verstehende Haltung, die für den Betroffenen einen sicheren Rahmen schaffen kann, der den Aufbau eines positiven Selbstbildes ermöglicht. Die Beschäftigung mit den Ressourcen und Resilienzen der Klienten lassen so ihr Selbstwertgefühl und ihr Selbstbewusstsein wachsen und ermöglichen ihnen, ihr belastendes Verhalten im Kontext seiner Notwendigkeit zu reflektieren und alternative Verhaltensweisen zu entwickeln.

Die BeraterInnen erfahren, was im Kopf und im Körper, insbesondere bei Stress und Trauma passiert. Sie lernen ihre eigenen Stressreaktionen zu verstehen. Hierdurch können sie Verhaltensweisen unter der Perspektive betrachten, dass diese individuell entwicklungsbiologisch hoch sinnhaft sind. Dies gilt sowohl für das Verhalten der traumatisierten Klienten als auch für das Verhalten von nahen Angehörigen bzw. anderer wichtiger Bezugspersonen, KollegInnen und bei sich selbst.

Datum: 21. bis 24. Januar 2021 (4 Tage)
Zeiten:
1. Tag: 14.30 bis 19.30 Uhr
2. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
3. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
4. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr

Semirgebühren: 450 €

Ort: Lüneburg
Dozenten: Heidrun Girrulat

Systemische Therapie und Beratung im Zwangs- und Überweisungs-Kontext

Die Termini „Systemische Therapie“ und „Zwangs-Kontext“ wirken wie ein unüberbrückbarer Widerspruch. Gleichzeitig fordern Ansprüche in der Praxis, mit diesem Gegensatz zu leben und in diesem professionell (systemisch) zu arbeiten.

So wird am Beispiel der Arbeitsfelder der TeilnehmerInnen diese „Widersprüchlichkeit“ dechiffriert und hinterfragt. Dieser spezielle Prozess des „Dechiffrierens“ wird am Beispiel von Arbeitsaufträgen der TeilnehmerInnen erarbeitet – so z. B. in der öffentlichen Jugendhilfe, der Erziehungsberatung, der SPFH, im Strafvollzug und z. T. in der Suchttherapie – und mit den Möglichkeiten der Systemischen Therapie und den Bezugswissenschaften analysiert.

Datum: 12. bis 15. November 2020 (4 Tage)
Zeiten:
1. Tag: 10.00 bis 18.30 Uhr
2. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
3. Tag: 09.00 bis 18.00 Uhr
4. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr

Seminargebühren: 450 €

Ort: Lüneburg
Dozent: Ruthard Stachowske

Supervisionen

5 × 2 Tage Supervision = 10 Tage (80 UE) Beginn Lüneburg: 17. Mai 2019
Zeiten: Freitags 14.30 Uhr – 20.30 Uhr und Samtags 09.00 Uhr – 16.00 Uhr

Supervision: 17. bis 18. Mai 2019
Supervision: 16. bis 17. August 2019
Supervision: 1. bis 2. November 2019
Supervision : 17. bis 18. Januar 2020
Supervision: 20. bis 21. März 2020

oder
8 × 1 Tag Supervision = 8 Tage (80 UE) Beginn Bassumn
Zeiten: Freitags: 10.00Uhr bis 19.30 Uhr
24. Mai 2019
1. November 2019
17. Januar 2020
20. März 2020
15. Mai 2020
12. Juni 2020
28. August 2020
2. Oktober 2020

Supervisionsgruppe Lüneburg: = 8 Tage (80 UE) Beginn Lüneburg
8 × 1 Tag Supervision = 8 Tage (80 UE) Beginn Bassumn
Zeiten: Freitags: 10.00Uhr bis 19.30 Uhr
05. Juni 2020
18. September 2020
06. November 2020
15. Januar 2021
05. März 2021
23. April 2021
18. Juni 2021
23. Juli 2021

Supervisionsgruppe Dresden:
19. bis 20. September 2020 (1. Tag Übergang Beratung zur Therapie, 2. Tag Supervision)
05. bis 06. Dezember 2020 Supervision
13. bis 14. Februar 2021 Supervision
23. April 2021 Supervision
25. April 2021 Kolloquium

Alle Teilnehmer führen im Rahmen der Weiterbildung ein Exzerpt durch.

Kosten

bei Buchung einzelner Leistungen

  • Systemisches Elterncoaching 1 + 2: jeweils 450 €
  • Kinderschutz in Suchtfamilien: :450 €


*Systemische Paarberatung und Paartherapie 450 €
  • Systemische Therapie (und Beratung) im Zwangs- und Überweisungs-Kontext: 450 €
  • Interkulturelle Aspekte und die Bedeutung des Kontextes in der Beratung und Therapie:425 €
  • Supervisionsblock (8 oder 10 Tage): 1050 €

  • plus Kolloquiumsgebühr:100 € (fällig bei Anmeldung zum Kolloquium)

Zahlungsweise

Weitere Details, die für die Weiterbildung eine Relevanz haben, sind in den Verträgen zusammengefasst.

Kostenzuschüsse

Bitte lassen Sie sich bei der Anmeldung durch uns beraten, ob Sie Kostenzuschüsse in Anspruch nehmen können.

Informationen

E-Mail: girrulat_at_imft.info
Kontaktformular ›

Hier finden Sie uns

IMFT

Das Institut wurde 1996 gegründet, um die Bedeutung der Generationen für die Lebensentwicklung – also “das Früher im Heute” wissenschaftlich begründet zu erklären.
Seit 2002 führen wir systemische Aus- und Weiterbildungen nach den Richtlinien unseres Dachverbandes der “Systemischen Gesellschaft” durch.

Kontakt

ImFT – Institut für mehrgenerationale Forschung
und Therapie GmbH
Heiligengeiststraße 41
21335 Lüneburg

Tel. 04131/2197270
Fax: 04131/2206698
Mobil: 0176/30417944
eMail: info_at_imft.info

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